Es geht weiter am Ehrenmal

Scheinbar tut sich nichts am Ehrenmal. Immer noch steht das Gerüst, ohne dass sichtbar gearbeitet wird. Im Hintergrund aber sind die Statiker und der Denkmalschutz am Werk, damit die Arbeiten bald weitergehen können. Lesen Sie mehr...

Ehrenmal ist fest gegründet

Warten auf die Zuschuss-Zusage – so lautet derzeit die Devise bei der Initiative "Rettet das Ehrenmal". Die Mitglieder gehen davon aus, dass sie noch im März erfahren, ob die Deutsche Stiftung Denkmalschutz die Restaurierung der Mosaiksäule an der Christuskirche finanziell unterstützt oder nicht. Lesen Sie mehr...

Warten auf Zuschuss-Zusage

Untersuchungen Ende Januar 2012 haben ergeben, dass die Säule auf festem Grund steht. Jetzt warten wir noch auf die Zuschusszusage oder -absage der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die im März erfolgen soll, damit die Arbeiten weitergehen können. Lesen Sie mehr...

Restaurierung des Ehrenmals komplexer als erwartet

Die Säule des Ehrenmals ist nicht so standfest wie ursprünglich gedacht. Jetzt werden Überlegungen angestellt, mit welchen Methoden sie stabilisiert werden kann. Lesen Sie mehr...

Abschluss der Restaurierung auf 2012 verschoben

Das Mosaik am Ehrenmal soll nach den Plänen der Stadt bis Herbst 2012 wieder angebracht werden. Bis dahin soll die Finanzierung gesichert sein. Die Stadtverordneten wurden am 1. September vom Magistrat informiert. Die Arbeiten mussten aus Sicherheitsgründen unterbrochen werden, da bei den Abnahmearbeiten im oberen Teil Schwankungen der Säule auftraten. Die Beendigung der Abnahmearbeiten setzt eine temporäre Sicherung der Säule über das Gerüst und Abspannungen voraus, damit die bei den Arbeiten auf die Säule wirkenden Kräfte nicht zu weiteren Schwankungen führten. Nach Feststellung eines Statikers ist keine Gefahr im Verzug, allerdings müsste für eine dauerhafte Standsicherheit die Vertikallast der Säule erhöht werden, zum Beispiel durch Verfüllen des hohlen Säulenschaftes. Das kann die Restaurierungsarbeiten verteuern. Lesen Sie mehr...

Abnahme Mosaik hat begonnen

Während des Hessentags ruhten die Arbeiten am Ehrenmal. Nun hat die Abnahme des Mosaiks begonnen. So bietet sich das Ehrenmal am 4. Juli 2011 dar. Die Abnahme im unteren Viertel ist erfolgt. Lesen Sie mehr...

Abnahme des Mosaiks wird vorbereitet

Seit Anfang April ist das Ehrenmal an der Christuskirche von einem Gerüst umgeben. Es tut sich also etwas. Die Firma Steyer aus Eppstein, die den Auftrag zur Abnahme des Mosaiks erhalten hat, hat nach der Gerüststellung die Schnittlinien auf dem Mosaik festgelegt. Damit ergeben sich die exakten Maße für die herzustellenden Metallrahmen. Lesen Sie mehr...

Erfolgreiches Benefizkonzert für das Ehrenmal

Die Musikschule Oberursel und die Volkshochschule Hochtaunus veranstalteten am 3. April 2011 in der Evangelischen Christuskirche ein Benefizkonzert zugunsten der Restaurierung des Ehrenmals an der Oberhöchstadter Straße. Es spielten die verschiedenen Ensembles der Musikschule sowie der Musik-Volkshochschule. Höhepunkt des Konzertes war der Auftritt des Musikschul-Orchesters, das Beethovens «Ode an die Freude» vortrug. Unterstützt wurden die Musiker von den Sängern verschiedener Oberurseler Chöre. Der Eintritt war frei. Es wurde um Spenden zugunsten des Ehrenmals gebeten. Lesen Sie mehr...

Arbeiten am Ehrenmal haben begonnen

Im Laufe des 8. April wurde das Gerüst am Ehrenmal errichtet. Das sind sichere Anzeichen dafür, dass die Restaurierung endlich begonnen hat.

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Endlich eingerüstet: Das Ehrenmal. Fotos: Christoph Müllerleile

2.500 Euro für die Initiative „Rettet das Ehrenmal“

Hans-Dieter Homberg, Vorstandsvorsitzender der Taunus Sparkasse, hat gemeinsam mit Landrat Ulrich Krebs 2.500 Euro an die Initiative „Rettet das Ehrenmal„ der Ursella-Stiftung Oberursel gespendet. Lesen Sie mehr...

Beginn der Rettung des Ehrenmals hängt vom Wetter ab

Stabile Außentemperaturen über 5 Grad braucht der Eppsteiner Restaurator Matthias Steyer, um das Mosaik am Ehrenmal vermessen und abnehmen zu können. Insgesamt veranschlagt er drei bis vier Wochen für die Maßnahme. März oder April wird es sein, bis es so weit ist. Das erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Ortstermins, zu dem die Initiative "Rettet das Ehrenmal" am vergangenen Freitag, 4. Februar, an das Ehrenmal an der Christuskirche geladen hatte. Lesen Sie mehr...

Restaurierung Ehrenmal verzögert

Der frühe und massive Wintereinbruch hat der Initiative “Rettet das Ehrenmal” leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Bei Frost und Schnee können die Arbeiten am Ehrenmal nicht beginnen. Nach dem letzten Gespräch der Stadtverwaltung mit der Firma Steyer müssen wir davon ausgehen, dass bei realistischer Einschätzung erst nach Ende der Winterperiode, wir denken im zeitigen Frühjahr, begonnen werden kann. Voraussetzung ist, dass nicht auch noch im März Schnee und Eis vorherrschen wie in diesem Jahr.

Der Restaurator hat inzwischen eine Spezialplatte im unteren Bereich um die Mosaiksäule herumgelegt und verspannt. Dies wird für eine Stabilisierung der aufgebrochenen Mosaikschale sorgen und gleichzeitig vor Witterungseinflüssen schützen.

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Ehrenmal mit einer Spezialplatte, aufgenommen am 11. Januar 2011. Foto: Müllerleile

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Ehrenmal, aufgenommen am 22.12.2010. Foto: Christoph Müllerleile

Weitere Fotos hier.

Geschichtsverein veröffentlicht Historie Ehrenmal

“Das Ehrenmal an der Christuskirche – ein ungeliebtes Geschenk der Bürger an die Stadt” ist der Titel eines Aufsatzes von Dr. Christoph Müllerleile in der Dezember-Ausgabe (Heft 49 - 2010) der “Mitteilungen” des Vereins für Geschichte und Heimatkunde. In dem bebilderten Artikel wird die Geschichte und Gegenwart des Ehrenmals ausführlich behandelt. Das Heft ist allen Mitgliedern des Vereins zugegangen. Es kann zum Preis von 5 Euro in Oberurseler Buchhandlungen oder direkt beim Verein unter www.ursella.org bezogen werden.

Trauer um Annemarie Hieronymi

Die Initiative "Rettet das Ehrenmal" trauert um ihr Mitglied Annemarie Hieronymi. Sie starb am 6. Dezember kurz vor Vollendung ihres 90. Lebensjahres in ihrer Wohnung an der Lindenstraße an Herzversagen. Sie hinterlässt sechs Kinder und zwölf Enkel. Bis zuletzt hatte sie regen Anteil am Leben in der Stadt genommen, in der sie als bekannte Persönlichkeit seit Geburt zu Hause war. Lesen Sie mehr...

Kindertagespflege MOBILÉ sammelt beim Weihnachtsmarkt

Für das Ehrenmal wurden auf dem Weihnachtsmarkt bei Kindertagespflege MOBILÉ 78,38 € gespendet. “Wir haben diese Summe auf 80,- € aufgerundet und werden die gleiche Summe aus den Einnahmen aus dem Waffelverkauf noch dazu tun, sodass wir Ihnen in den nächsten Tagen 160,- € überweisen werden”, schreibt Franz- P. Jakob vom Vereinsvorstand. “Wir hoffen, dass es Stückchen weiterhilft.” Vielen Dank liebe Leute von der Kindertagespflege. Wer weiß, wie viel ehrenamtliche Arbeit hinter der Schulung und Vermittlung von Tagesmüttern steckt, kann ermessen, was hier für einen guten Zweck getan wird, der etwas außerhalb der normalen satzungsmäßigen Aufgaben liegt. Aber auch für MOBILÉ gilt: Ohne dauerhaften Frieden ist auch keine normale Erziehungsarbeit mit Kindern möglich.

Zweiter Spendenbrief verschickt

Am 29. November ging der zweite Spendenbrief der Initiative “Rettet das Ehrenmal” an rund 5.000 Oberurseler Privatleute, Firmen und Vereine zur Post. In dem Brief wird um Mittel für die Restaurierung des Mosaiks nach dessen Abnahme geworben. Die Arbeiten sollen in der Werkstatt des Restaurators Matthias Steyer in Niedernhausen stattfinden und werden etwa 80.000 Euro kosten. Bis jetzt stehen dafür rund 35.000 Euro aus Spenden zur Verfügung.

Abnahme des Mosaiks verzögert sich

Am 22. November sollte die Firma Steyer mit der Abnahme des Mosaiks beginnen. Witterungsbedingt verzögert sich das. Es muss abgewartet werden, bis die Umgebung des Ehrenmals wieder trocken und schneefrei ist.

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Restaurator Matthias Steyer nimmt schon Maß. Aber beginnen kann er mit den Arbeiten erst bei besseren Witterungsbedingungen.
Foto: Müllerleile

Initiative Ehrenmal beim Bürgerempfang

Die Initiative “Rettet das Ehrenmal” durfte sich am 16. November in der Stadthalle beim Bürgerempfang kurz vorstellen. Vorsitzender Reiner Göpfert präsentierte vor etwa 400 Zuschauern das Vorhaben und rief zum Spenden auf. Als Projekte “Nachhaltigkeit und Bürgerengagement” präsentierten sich danach auch der Verein Opferdenkmal mit dem Opferdenkmal an der Hospitalkirche und der Fokus O. mit seinem Projekt Marienbrunnen.

So kam das Mosaik nach Oberursel

Das von Lina von Schauroth entworfene Ehrenmal sollte ursprünglich den Ehrenhof der katholischen Frankfurter Kirche Frauenfrieden zieren. Doch wie kam es dann nach Oberursel? Kerstin Stoffels, Pfarrsekretärin in Frauenfrieden und leidenschaftliche Hobbyforscherin, fand eine Menge Unterlagen dazu, als sie im Oktober 2010 für zwei Tage in den Akten der Berliner Firma Puhl & Wagner im Archiv der Berlinischen Galerie stöberte. Lesen Sie mehr...

Mosaik wird bald abgenommen und eingelagert

Die Abnahme des Mosaiks steht unmittelbar bevor. Dies teilt die Stadt Oberursel am 3. November 2010 in einer Pressemitteilung mit. Darin heißt es: Im August 2010 wurde die Initiative zur Rettung des maroden Ehrenmals an der Christuskirche gestartet. Die Mosaiksäule befindet sich im Eigentum der Stadt Oberursel (Taunus) und wurde am 19. August 2010 vom Landesamt für Denkmalpflege wieder als Denkmal eingestuft. Die Gesamtkosten zur Erhaltung der Säule belaufen sich auf circa 170.000 Euro. Von Seiten der Stadt wurden 35.000 Euro überplanmäßig im laufenden Haushaltsjahr zur Verfügung gestellt. Lesen Sie mehr...

Rettung des Ehrenmals beginnt

Der Magistrat hat am 25. Oktober 2010 beschlossen, den Auftrag zur Restaurierung des Ehrenmals zu vergeben. Im Benehmen mit der Landesdenkmalbehörde soll zunächst einmal der Eppsteiner Restaurator Matthias Steyer den Auftrag zur Abnahme des Mosaiks bekommen und damit schon in der ersten Novemberhälfte beginnen, berichtete Wolfgang Breese vom Denkmalschutz der Stadt bei einem Treffen der Initiative “rettet das Ehrenmal” am selben Abend.
Steyer schlägt vor, das Mosaik in sechzehn Segmente aufzuteilen und an der Säule so aufzuhängen, dass es hinterlüftet ist und Dehnungsunterschiede über Dehnungsfugen ausgeglichen werden. Das Mosaik soll um die fehlenden Stücke ergänzt auf ein Netz aufgebracht werden, das der Betonsäule vorgehängt wird.

Szenische Lesung zum Ehrenmal-Jubiläum

Am 3. Oktober veranstaltete die Initiative “Rettet das Ehrenmal” am Ehrenmal eine Feier, bei der die Ansprachen zur Einweihung des Ehrenmals vor achtzig Jahren in einer Szenischen Lesung nachvollzogen wurden. Lesen Sie mehr...

Gerd Krämer und Kai von Schauroth sind Schirmherren

Die Initiative “Rettet das Ehrenmal” hat bei einer Arbeitssitzung am 29. September Staatssekretär a.D. Gerd Krämer und Kai von Schauroth, Enkel der Künstlerin Lina von Schauroth, zu Schirmherren der Initiative ernannt. Beide haben zugestimmt. Krämer hatte 1997 die erste Spendenaktion für die Restaurierung des Ehrenmals gestartet und als damaliger Bürgermeister von Oberursel auch Mittel zur Erhaltung bereitstellen lassen. Durch die Erhaltungsmaßnahmen von damals ist es heute möglich, das Ehrenmal mit neuen Techniken vollständig zu restaurieren. Kai von Schauroths Familie gehörte zu den Spendern der damaligen Spendenaktion und setzt sich heute gemeinsam mit der Initiative für die Erhaltung ein. Bei der “Szenischen Rezitation” am Sonntag um 12 Uhr am Ehrenmal aus Anlass des 80. Jahrestages der Einweihung wird er seine 1970 verstorbene Großmutter würdigen.

Ehrenmal-Spenden überschreiten 25.000er-Marke

Auf 24.795 Euro beliefen sich die bis 28. September zum Bankenschluss eingegangenen Spenden für das Oberurseler Ehrenmal. Die Chancen stehen gut, dass noch vor dem Hessentag der für die Restaurierung des Ehrenmals erforderliche Betrag aufgebracht werden kann. Wie viel genau benötigt wird, wird erst nach einer offiziellen Ausschreibung der Arbeiten in den nächsten Wochen feststehen.

Erste Bilanz-Pressekonferenz der Initiative

Am 21. September 2010 fand im Evangelischen Gemeindezentrum Christuskirche eine erste Bilanz-Pressekonferenz der Initiative “Rettet das Ehrenmal” statt. Teilnehmer waren Dr. Justus Förschner und Dr. Christoph Müllerleile vom Vorstand der Initiative, Bürgermeister Hans-Georg Brum, Staatssekretär a.D. Gerd Krämer, Wolfgang Breese vom Denkmalschutz der Stadt Oberursel, Kai von Schauroth und Gaby Tysinger, Enkel der Künstlerin Lina von Schauroth, und Liane Acs, Leiterin der Neuen Musikschule im Taunus.
Über de Pressekonferenz berichten Taunus Zeitung, Frankfurter Rundschau und Oberurseler Woche ausführlich.

Dank BSO ist das Ehrenmal wieder sichtbar

Seit kurzem ist das Ehrenmal an der Christuskirche wieder sichtbar. Ein wild gewachsener Baum an der Treppe, die von der Straße zum Ehrenmal führt, wurde gefällt. Die Bau & Service Oberursel (BSO) hat die Hainbuchen auf dem Ehrenmal so zurechtgeschnitten, dass die einzelnen Pflanzen wieder sichtbar sind. 216 Büsche wurden 1930 gesetzt, für jeden gefallenen Mannschaftsdienstgrad eine. Von den ursprünglich acht Stileichen für die Offiziere stehen noch zwei.

Initiative beim "Tag des offenen Denkmals"

Das Oberurseler Ehrenmal war am bundesweiten "Tag des offenen Denkmals" am Sonntag, 12. September 2010, unter sachkundiger Führung zu besichtigen. Lesen Sie mehr...

Spendenaufrufe werden verschickt

Viele Oberurseler Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Firmen werden in den nächsten Tagen Post von der Initiative mit einem Spendenaufruf erhalten. Wenn 1.000 Spenderinnen und Spender jeweils 100 Euro geben, oder 500 jeweils 200 Euro, ist das Ehrenmal gerettet.

Erstes Arbeitstreffen der Initiative

Die Mitglieder der Initiative “Rettet das Ehrenmal” kamen am 1. September 2010 erstmals zu einem Arbeitstreffen zusammen. Sie verabschiedeten ein Statut und wählten Pfarrer Reiner Göpfert zum Vorsitzenden, Dr. Justus Förschner von der Ursella-Stiftung zum stellvertretenden Vorsitzenden und Dr. Christoph Müllerleile zum Koordinator. Lesen Sie mehr...